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Leidenschaft vom ersten bis zum letzten Stein!

S.Morgenstern, Inhaberin, GO GREEN Gartendesign Leipzig
Ein fruchtbarer ertragreicher Gemüsegarten benötigt eine Süd-West-Lage und windgeschütztes ebenes Gelände.
Der Boden sollte locker und humosreich sein, frei von Steinen und Wurzelwerk.
Die wenigsten Gärten verfügen über solch einen luxuriösen Standort. Bäume und Sträucher durchwurzeln weite Teile des Bodens und beschatten das Gelände. Der sonnigste Platz findet sich meistens auf der Terrasse und der Garageneinfahrt.
Viele Pflanzen gedeihen auch ohne metertiefen Boden unter den Wurzeln prächtig, wenn alle anderen Parameter stimmen. Sie akzeptieren Töpfe und Kästen als konkurrenzfreie Privatresidenz.
Das Gärtner in Kübeln und Kisten liegt gerade voll im Trend. In vielen Städten werden Brachflächen kurzerhand zu temporären Gemüsegärten umgestaltet. Dachflächen und Balkone werden mit viel Kreativität zu Nutzflächen auf denen Kellerfundstücke und manch alter Plunder ein zweites Leben als Blumentopfersatz findet. Es gibt kaum ein Gefäß, was sich nicht zum Minibeet eignet. Wichtig ist allein, dass überschüssiges Wasser über ein Ablaufloch entweichen kann.
Behälter und Gefäße lassen sich prima am Wegesrand oder seilich der Garageneinfahrt drapieren und erweitern somit den Gartenbereich.
Helle Hauswände reflektieren Sonnenlicht und Mauern speichern Wärme, welche sie nachts wieder frei geben. Im Schutz des Hauses weht selten ein scharfer Wind, der die Pflanzen austrocknet. Schnecken scheuen den mühsamen Weg über raue Oberflächen. Südliche Pflanzen,wie Tomaten ,profitieren von den trockenen Standorten auf Balkonen oder unter Vordächern, da gerade Braunfäule sich auf nassen Böden und Blättern ausbreitet. Diese Eigenschaften kommen dem Topfgemüse zu Gute.
Entscheidend ist nicht unbedingt die Höhe des Gefäßes, sondern das Volumen. Je mehr Erdraum den Wurzeln zur Verfügung steh, desto besser gedeihen Bohnen, Erbsen und Co.
Natürlich ist die Qualität der Erde das wichtigste Kriterium neben dem Standort,ob das Gärtnern von Erfolg gekrönt wird oder welke Salatblätter die Terrasse zieren.
Das Verhältnis von Luft, Wasser und Nährstoffen im Boden muss ausgeglichen und immer stimmig sein. Der begrenzte Wurzelraum beschränkt die Pflanzen bei der Nahrungsaufnahme.
Erde, die mit Lavagestein, Bims oder Blähton angereichert ist, verfügt über ein geeignetes Porenvolumen,sodass die Wurzeln genügend Luft bekommen.
Kompostangereicherter Boden verfügt zudem über natürlche Nährtoffe, welche nicht zu Überdüngung führen oder schnell vom häufigen Gießen ausgespühlt werden.
Es hat sich bewährt,auch Topfpflanzen zu mulchen. Unter einer Schicht klassischen Rindenmulchs, Muscheln, Rasenschnitt oder Stroh trocknet die Erde nicht so schnell aus und ist besser temperiert.
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